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17. Mrz

[Amtlicher Beitrag] Maxi Gstettenbauer bleibt „Stabil“

Der Balanceakt zwischen verlässlicher Pointenlieferung und überfordertem Weltschmerz ist die künstlerische Ursuppe von Maxi Gstettenbauer. Der sympathische Familienvater aus Niederbayern kommt am Dienstag, 17. März mit seinem aktuellen Programm „Stabil“ in den Haberkasten. Es sind nur noch wenige Restkarten verfügbar.

Der Mann mit dem rollenden R und individueller Schneidezahn Konstellation ist aus der deutschen Comedy nicht mehr wegzudenken. Seit nun 15 Jahren geht er einer geregelten Arbeit aus dem Weg und unterhält dabei tausende Zuschauer. Maximilian Ronald Alfons Gstettenbauer (so sein voller Name) verzweifelt sowohl an der Welt als auch an den eigenen Ansprüchen. Er tut das leider oftmals auf lautstarke Art, was schlecht für seinen Blutdruck, aber hervorragend für unser Zwerchfell ist! Der Proto-Millennial ist einer der wenigen Vertreter seiner Zunft, die sowohl die bumskomische Alltagscomedy als auch die filigrane Gesellschaftskritik beherrschen.

Die Zukunft rüttelt an den Zäunen unserer Gegenwart. Niemand will sich bewegen, damit alles so bleibt wie es nie war. Dabei sind die stabilsten Gebäude der Welt so gebaut, dass sie bei einem Erdbeben mitschwingen. Denn nichts bricht schneller als ein Balken, der sich nicht biegen kann. Wenn alle Gewissheiten vom Tisch gefegt wurden, sucht der schwarzhumorige Familienvater nach Antworten auf die großen Fragen: Kann man die EU-Außengrenzen auch in Call of Duty verteidigen? Kann man den Klimawandel nicht einfach bestreiken? Und wie kann eine Atombombe schädlich sein, wo sie doch vegan ist? Um STABIL zu bleiben, muss man sich bewegen.

Wenige Restkarten sind im Kulturamt der Kreisstadt Mühldorf a. Inn, Stadtplatz 3, Telefon 08631/612 612, online unter www.muehldorf.de/kultur und an allen München-Ticket-Vorverkaufsstellen erhältlich.

 Weitere Infos www.maxigstettenbauer.de

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[shariff]